Der hundefreundliche Garten

Sebastian Schläger von garten.schule.de hat auf seiner Webseite viele Tipps und Trick für einen hundefreundlichen Garten zusammengestellt. Mal reinschauen lohnt sich.

Tote Hunde e.V.

Kein schönes Thema, aber jeden kann es treffen: Man vermisst seinen Hund oder findet einen toten Vierbeiner am Straßenrand. Was tun? Man ruft die Polizei an – und sollte danach eine zweite Nummer wählen: die des Vereins Tote Hunde e.V. Warum?

 

Tot aufgefundene Hunde werden in Deutschland gemäß dem Tiergesundheitsgesetz (TierGesG) „entsorgt“. Oft leider ohne einen Versuch zu unternehmen, den Halter zu finden, z.B. weil die Behörde bzw. der Entsorger kein Chiplesegerät hat oder das Tier von seinem Halter erst gar nicht mit einem Mikrochip gekennzeichnet oder bei einem Tierregister registriert wurde. Die Behörden sind nicht verpflichtet, Nachforschungen zu betreiben. Und hier kommt der Verein Tote Hunde e.V. ins Spiel: Erhalten die ehrenamtlichen Mitarbeiter eine Fundmeldung setzen sie sich mit den Findern und den zuständigen Behörden (Polizei, Feuerwehr, Straßenmeisterei etc.) in Verbindung, um weitere Informationen zum Tier zu erhalten. Diese Angaben werden dann mit den Verlustmeldungen verschiedener Datenbanken abgeglichen. Soweit möglich und sinnvoll, fährt ein Mitglied zum Fundort, macht Fotos und liest den Chip aus. Anhand der weltweit einmaligen und somit eindeutigen Chipnummer fragt der Verein die Tierregister ab, ob der Hund dort gemeldet ist. 2016 lag die Aufklärungsquote bei fast 50 Prozent der gemeldeten Fälle. Neben der Identifizierung tot aufgefundener Hunde widmen sich der Verein der Prävention, klären Hundehalter über die Kennzeichnung per Mikrochip und die zusätzlich notwendige, kostenlose Registrierung bei einem Tierregister auf. Helfen Sie mit, damit kein Hund namenlos bleibt und die Besitzer Gewissheit erhalten! www.totehunde.de

Eine glückliche Zukunft ...

... wünschen wir Dirk und seiner Michaela. Dirk kennen viele unserer treuen Aussteller von unserer Ausstellung in Unterhaching. Dort ist er nicht mehr wegzudenken: vom Aufbau über die Impfpass-Kontrolle über "ZBV" (zur besonderen Verfügung) bis zum Abbau ist Dirk seit Jahren zur Stelle. Und das, obwohl er gar keinen eigenen Terrier hat ... Vielen Dank, lieber Dirk, für Deine stete Unterstützung!

Ausstellungs-Ergebnisse v. 25.06.2017

Am 25. Juni 2017 lud der VDH Bayern seine Mitgliedsvereine erstmals zur CAC-Gemeinschaftsschau. Klar, dass die Terrier dabei nicht fehlen sollten; und so haben sich die Ortsgruppen München und Augsburg im Klub für Terrier entschlossen, gemeinsam eine Terrier-Ausstellung anzugliedern. Damit wäre auch der Beweis erbracht, dass es nicht unbedingt das "Dach" einer Landesgruppe braucht, damit zwei Ortsgruppen in freundschaftlichem Übereinkommen eng und vertrauensvoll zusammenarbeiten können. Weiterlesen

Alpenkrimi

 

Der neueste Alpenkrimi heißt "Scharfe Hunde" und spielt im Milieu der Hundemafia. Der renitente Besitzer einer Outdoor-Agentur, ein holländischer Camping-Urlauber und eine reiche Werdenfelser Oma sterben alle an einer Eisenhut-Vergiftung. Selbstmord oder Mord? Und da ist noch der verunfallte ungarische LKW, aus dem Hundewelpen purzeln …

 

 

 

Gelesen im Münchner Merkur, Wochenend-Ausgabe vom 25./26. Februar 2017: 20 Rassehunde-Welpen bringen der Hundemafia einen Profit von etwa 15.500 Euro, bei 250 Welpen sind es sogar 211.700 Euro. Damit ist der illegale Tierhandel nach dem Waffen- und Drogenschmuggel das lukrativste  Geschäft organisierter Banden. Die Kampagne „Tatort Internet“ von Vier Pfoten  beschäftigt sich mit dem Problem des Tierhandels auf Kleinanzeigen-Plattformen. Eine Petition läuft unter www.petdeception.org/de.

Obst ist gesund!

 

Herrchen will doch nicht tatsächlich den Obstteller alleine für sich? Der Blick von Norwich Terrier Nika sagt mehr als 1000 Worte. Und natürlich hat sie etwas von den gesunden Äpfeln abbekommen.

 

 

 

Gewusst? Eine Auflistung, welches Obst gesund und welches sogar giftig ist für Hunde enthält die Webseite vom Tiermedizinportal. Zum Nachlesen einfach hier klicken.

Gesunde Karotten!

 

Norwich Terrier Jeannie beißt genüsslich in ihre Karotte. Sie ist aber nicht nur lecker, sondern auch gesund; enthält die Vitamine A, C, E und Niacin, sowie alle wichtigen Mineralstoffe und stärkt unter anderem die körpereigenen Abwehrkräfte gegen Krankheiten.

 

 

 

Gewusst? Karotten helfen auch hervorragend bei Durchfall-Erkrankungen. Dafür 500 g geschälte Karotten in einem Liter Wasser eine Stunde kochen,  pürieren und einen gestrichenen Teelöffel Salz hinzugeben.  Sobald sich der Durchfall bessert, kann man Reis und Hähnchen hinzufügen. Der guten Ordnung halber sei noch erwähnt: Natürlich gehören Vierbeiner mit länger anhaltendem Durchfall alsbald in die Hände eines Tierarztes.

Äpfel, Nüss´ und Mandelkern ...

Wir haben im Internet ein nettes Nikolausgedicht für Hunde gefunden (Autor leider unbekannt), das wir unseren Lesern nicht vorenthalten möchten:

 

Äpfel,  Nüss' und Mandelkern
essen brave Hunde gern,
auch manch anderes Leckerli
mögen sie,
drum stellt für sie den Teller auf,
Niklaus legt gewiss was drauf!

 

Wer jetzt denkt, alle Nüsse und Mandeln sind für Hunde tabu, der irrt. Einige Sorten sind sogar sehr gesund. Ich habe sie mal aufgelistet:

 

Paranüssen bestehen zum größten Teil aus Fett und Eiweiß und enthalten entsprechend viele Kalorien. Paranüsse sind eine der wichtigsten pflanzlichen Quellen für Selen. Dies ist besonders wichtig bei einer Autoimmunerkrankung der Schilddrüse. Sie enthält außerdem viel Vitamin B1.
 
Pekanüsse: Die Pekanuss ist eine Verwandte der Walnuss und kann - am besten fein gemahlen - ruhig hin und wieder ins Hundefutter gemischt werden.

Reife Walnüsse sind gut für das Herz des Hundes und enthalten, wie fast alle Nüsse, eine Vielzahl von wertvollen Fetten. Sie gehören allerdings zu den fettreichsten Nussarten.
  
Haselnüsse sind sehr kalorienreich, enthalten viel Fett und verfügen über einen hohen Kalzium- und Kaliumgehalt sowie den Vitaminen B1, B2 und E.
 
Kokosnüsse enthalten viel Vitamin E (Tocopherol), Vitamine der B-Gruppen sowie Biotin und Folsäure.
 
Mandeln enthalten neben Mandelöl auch Spuren von Zucker, Vitamin B und E. Außerdem ist der Calcium-, Magnesium- und Kalium- und Folsäure-Gehalt noch höher als bei anderen Nüssen.

 

Aber Achtung! Manche Mandelbäume tragen auch Bittermandeln. Sie ist äußerlich kaum von den süßen Mandeln zu unterscheiden  und enthält zirka  3 bis 5% Amygdalin. Das Naschen roher, ungekochter Bittermandeln kann für einen kleinen Hund äußerst gefährlich sein.
 
Erdnüsse sind für einen gesunden Hund in den meisten Fällen unschädlich. Allerdings können sie für Hunde mit einer Herz- oder Nierenschwäche gefährlich sein. Einige Statistiken belegen, dass die Erdnuss ein Auslöser von epileptischen Anfällen sein kann. Wie bei uns Menschen auch, gibt es ebenso Hunde, die allergisch reagieren.

 

Und diese sind tatsächlich tabu:
 
Die Macadamia-Nuss ist absolut giftig, denn sie enthält Cyanogene Glykoside. Bei Hunden kommt es nach dem Verzehr innerhalb von etwa zwölf Stunden zur Schwächung bzw. Lähmung des Hinterleibs. Je nach Verzehrmenge und Körpergewicht des Hundes kann es zu Muskelzuckungen, Gelenkschmerzen und Unterleibsschmerzen kommen. Erbrechen und Fieberschübe sind weitere Symptome.

 

Unreife und frische Walnüsse sind für einen Hund hochgradig giftig. Symptome: Bei vielen Hunden kommt es zu epileptischen Anfällen, Erbrechen, Zittern und Nervenkrämpfen. Die Grüne Schale ist zwar nicht giftig, führt in der Regel aber zu Magen- und Darmbeschwerden.
 
Die Schwarznuss, eine nordamerikanische Verwandte der Walnuss, kann von einem Toxin-bildenen Pilz befallen sein. Der Wirkstoff Roquefortin C ist für Hunde tödlich. Symptome: Erbrechen, Zittern, Krämpfe, Versteifung der Gliedmaßen,  epileptische Anfälle. Text: Uschi Anders

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!

Herr Richard Hahn feiert im November 2016 seinen 95. Geburtstag. Vorstand und Mitglieder der Ortsgruppe München von 1909 wünschen Herrn Hahn zu diesem besonderen Fest alles Gute, vor allem Gesundheit.

 

Herr Hahn trat am 1. Dezember 1985 in den Klub für Terrier ein. Zunächst besaß er einen Airedale-Terrier-Rüden, Joker, den er mit Erfolg ausstellte. Seine Ausstellungsreisen führten ihn unter anderem zur World Dog Show nach Peru und Spanien. Als zweite Terrier-Rasse, der Größe entsprechend etwas handlicher, entdeckte er später die Manchester-Terrier für sich.

 

In der Ortsgruppe München von 1909 war Herr Hahn viele Jahre als Kassenwart aktiv und brachte viele Anregungen in die Vorstandsarbeit ein. Nach dem Tod seiner Ehefrau übernahm er für einige Zeit zusätzlich das Amt des Schriftführers. Für seine Verdienste um den Klub und die OG München von 1909 erhielt Herr Hahn im Jahre 1990 die Verdienstnadel Halbkranz Silber, zehn Jahre später die Verdienstnadel Halbkranz Gold.

 

Vorstand und Mitglieder der Ortsgruppe München von 1909 wünschen Herrn Hahn viele weitere schöne Jahre im Kreise seiner Familie und viel Freude mit seinem Manchester-Terrier Unik vom Trajan.

Das Foto entstand während eines Terrier-Ausflugs im Jahr 1993 und zeigt Herrn Hahn mit seinem Airedale-Terrier Joker.

Hunde im Freibad

Norwich Terrier Max in Bischofsheim und sein junges Herrchen haben Glück: Ein Pool steht im Garten.  Wer keinen Pool sein Eigen nennt, dem bleibt im Sommer oft nur das Freibad. Familienmitglieder auf vier Pfoten müssen allerdings meist draußen bleiben. Das möchte die im Sommer 2014 gegründete Initiative „Hunde im Freibad“ ändern. Erste Erfolge sind bereits zu verzeichnen. Eine aktuelle Übersicht über die an der Aktion teilnehmenden Freibäder findet man auf www.hundimfreibad.de.

Hundeküsse sind gesund!

Norwich Terrier Eddi und sein Frauchen sind ein Herz und eine Seele. Eine Studie der University of Arizona zeigt, dass Hunde mit ihren probiotischen Küssen – trotz ihrer Vorliebe, auch einmal (für uns) Ekliges zu beschnüffeln oder gar zu fressen - einen Beitrag zu unserer Gesundheit leisten.

Die Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Mikroben auf der Hundezunge das Wachstum positiver Mikroorganismen im menschlichen Körper anregen. Diese Bakterien (Mikroben) spielen eine wichtige Rolle für unser mentales und körperliches Wohlsein. Wer braucht da noch probiotischen Joghurt?

Quelle: http://wwwuadogstudy.org/hairi/
HAIRI: The Human Animal Interaction Research Intitiative at the University of Arizona

Unsere Vierbeiner - zum Anbeißen süß!

 

Wem bei diesem Anblick das Wasser im Mund zusammenläuft, dem sei noch verraten: Die dunklen Cupcakes sind mit belgischer Schokolade, die hellen mit Baileys-Creme gekrönt. Und das hübsche Foto von Norwich Terrier Kili ist nicht etwa nur eine Verzierung aus Pappe - nein, das ist leckere Schokolade! Hmmmm!

 

Wer die nette Idee nachmachen möchte, klickt auf http://schokofoto.de/shop/schokoladenaufleger-herzfoermig/
Dort kann man die bedruckbaren Schokoherzen bestellen.

Giardien - auf dem Weg zur Weltherrschaft?

Tierarzt Ralph Rückert hat u.a. einen lesenswerten Artikel über Giardien verfasst, der mit so manchem Vorurteil aufräumt. Hier geht's zum Blog:

http://www.tierarzt-rueckert.de/blog/details.php?Kunde=1489&Modul=3&ID=19372

 

 

©  Kleintierpraxis Ralph Rückert, Bei den Quellen 16, 89077 Ulm

Tolle Geschenkidee!

Sie suchen ein tolles Geschenk für einen Hundefreund? Wie wäre es mit einem solchen schönen Kissen, von Hand gefertigt nach Ihren Wünschen (zum Beispiel mit dem Namen Ihres Hundes, die Beschriftung kann größer oder kleiner sein oder in einer anderen Schriftart). Bei Interesse wenden Sie sich bitte an

Sigrid Kaltner, Tel. 08131 / 13087, E-Mail: info@bayern-westies.de

Herbert Stein feierte den 100. Geburtstag!

Mitte November 2015 feierte unser Ehrenvorsitzender, Herr Herbert Stein (Bildmitte), bei guter Gesundheit seinen 100. Geburtstag. Die Vorstandschaft der OG München (links Kassenführerin Erika Feil, rechts Stellv. Vorsitzende Gisela John, im Hintergrund Beisitzer Reinhard John und Vorsitzende Uschi Anders, leider beruflich verhindert war Schriftführer Michael Lamke) überreichte Herrn Stein ein Geschenk der Ortsgruppe sowie einen Blumenstrauß der Klubleitung.

Es gibt ein neues Airedale-Buch mit Geschichten um den Airedaleterrier!

 

Wer mit Airedale Terriern unterwegs ist, zieht unweigerlich viele Blicke auf sich. Der Airedale Terrier stammt aus dem Norden Englands und wurde dort im Tal der Aire gegen Ende des vorletzten Jahrhunderts gezüchtet. Seit über 120 Jahren wird er nun auch in Deutschland vom KfT, dem Klub für Terrier, geführt.
Zunächst als Besitzer, dann auch als Züchter dieser Rasse, haben unsere OG-Mitglieder Gisela und Reinhard John diese Hunde kennen und lieben gelernt. Die vielen Kontakte mit anderen Besitzern der Rasse führten zu einer Sammlung von Anekdoten und Geschichten, die diese Besitzer erzählt und geschrieben haben. Die Geschichten zeigen eine große Bandbreite der Erlebnisse mit Airedale-Terriern und damit, wie individuell ein Hundeleben verlaufen kann.
Obwohl auch ein Tagebuch die Aufzucht eines Wurfes schildert, ist es kein Rasseporträt oder gar die Anleitung zur Aufzucht und Erziehung von Airedale-Terriern, zeigt aber zwischen den Zeilen schmunzelnd auf, wie es den cleveren Kerlchen gelingt, ihre Herrschaft für sich einzunehmen. Eine Sammlung von Geschichten von und um den Airedale Terrier mit 25 lustigen Zeichnungen und Fotos.

Dieses Buch von Gisela John mit dem Titel:

"Airedales zaubern ein Lächeln in´s Gesicht" kann unter der ISBN Nr.: 9-783738-630763

bei jeder Buchhandlung, www.bod.de, oder am Amazonas bestellt werden.

Es ist auch als eBook bei Weltbild, Amazon (Kindl) oder im Apple iBook-Store erhältlich.

Klubsieger-Ausstellung am 30.08.2015

Die diesjährige Klubsieger-Ausstellung des Klub für Terrier fand am 30. August 2015 in Bensheim statt. Zwei unserer Mitglieder waren mit ihrer Nachzucht sehr erfolgreich. Frau Schatzhuber (Boston Terrier LIL´CICIE) und ihr junger Rüde ARMANI LIL´CICIE erreichten den Titel Klubjugendsieger. Frau Spöttl (Norfolk Terrier Goggolori) errang mit GOGGOLORI IL LIMONE den Titel Klubsieger. Wir gratulieren! Diese und viele weitere Bilder sehen Sie beim Ergebnisdienst des KfT unter http://www.kft-online.de/_rubric/index.php?rubric=Ergebnisdienst.

Vor Infektionen mit Herzwürmern ...

... warnt die Tierschutzorganisation "Aktion Tier". Wer mit seinem Hund in einem Land am Mittelmeer in Urlaub war, sollte ihn möglichst rasch nach der Heimkehr entwurmen lassen.  Aus den von Sandmücken übertragenen Larven entwickeln sich Würmer, die sich in den Gefäßen einnisten. Der Vierbeiner muss allerdings spätestens vier Wochen nach dem ersten möglichen Ansteckungstag das Entwurmungsmittel verabreicht bekommen.

Der Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) startete kürzlich ein Umfrage unter Hundebesitzern nach dem wann und wie des Zeckenschutzes für ihren Vierbeinern. Den entsprechenden Artikel zum Nachlesen finden Sie hier: http://www.vdh.de/news/artikel/vdh-umfrage-zeigt-hundehalter-legen-wert-auf-zeckenschutz/

 

Um Zecken und die beste Art, sie zu entfernen, halten sich hartnäckig die folgenden 10 Behauptungen:


1.       Zecken leben nur im Wald auf Bäumen
Falsch. Zecken fallen nicht von Bäumen. Je nach Entwicklungsstufe lauern sie in unterschiedlicher Höhe auf Gräsern und Sträuchern und lassen sich auf vorbei laufende Tiere und Menschen fallen.

 

2.       Zecken beißen sich in der Haut fest
Falsch. Zecken beißen nicht, sie stechen. Die Zecke sucht nach einer wenig behaarten, gut durchbluteten Hautstelle, schneidet mit ihren Scherenwerkzeugen die Haut auf und schiebt ihr Stechorgan in die Haut.  In ihrer Speicheldrüse bildet sie eine Art „Zement“, die sie fest in der Haut haften lässt.

3.       Zecken entfernt man am besten mit Öl oder Klebstoff
Falsch. Vielleicht stirbt die Zecke auf diese Art und Weise tatsächlich ab. Allerdings bleibt sie weiter in der Haut stecken und gibt dort vielleicht weiterhin Krankheitserreger in die Stichstelle ab.

4.       Zecken muss man herausdrehen
Falsch. Denn Zecken haben kein Gewinde. Deshalb ist es auch völlig egal, ob man sie rechts – oder links herum herausdrehen würde. Teile des Mundwerkzeuges könnten stecken bleiben. Besser ist es, die Zecke gerade herauszuziehen. Am besten geht das mit einer speziellen Zeckenzange – oder mit den Fingernägeln.

5.       Nur in Risikogebieten übertragen Zecken Krankheiten
Falsch. Dutzende verschiedene Krankheitserreger können durch Zecken übertragen werden. Immer und überall.

6.       Mein Hund ist geimpft und deshalb vor Krankheiten geschützt

Falsch. Derzeit ist für Hunde nur eine Impfung gegen Borreliose erhältlich. Zecken können jedoch eine Vielzahl weiterer Krankheiten übertragen.

7.       Ich suche das Fell meines Hundes nach dem Spaziergang ab, das reicht
Falsch. Je nach Entwicklungsstadium sind Zecken oft nicht größer als 0,5 Millimeter. Es ist nicht möglich, sie alle noch vor dem Stich zu entdecken.

8.       Knoblauch, Schwarzkümmel, Teebaumöl & Co. schützen meinen Hund
Falsch. Zecken lassen sich von ätherischen Ölen oder Knoblauch nicht abschrecken. Wirksamen Schutz bieten allein acarizide Wirkstoffe, wie sie in gängigen Zeckenschutzmitteln enthalten sind.

9.       Zecken gibt es nur im Sommer
Falsch. Zecken gibt es in unseren Breitengraden etwa von März bis November. Bereits ab einer Lufttemperatur von sieben Grad Celsius werden sie aktiv.

10.   Wenn man Zecken gleich entfernt, wird der Hund nicht krank
Nicht ganz falsch, aber auch nicht ganz richt. Je nach Krankheitserreger ist die Überragungszeit von Infektionen verschieden lang. 


Text: Uschi Anders

Giftkoeder-Radar.com

Immer wieder hört und liest man von Giftköder-Anschlägen auf Hunde. Glück, wenn der eigene Vierbeiner nicht betroffen ist, denn leider mutieren viele Terrier zu „tiefergelegten Staubsaugern“, wenn es darum geht, sich unterwegs an allen möglichen und unmöglichen Dingen gütlich zu tun.

Eine nützliche Webseite ist Giftkoeder-Radar.com. Einfach Stadt oder Postleitzahl eingeben, und schon werden einem Fundorte von Giftködern aufgezeigt. Möchte man selbst einen Fundort bekannt geben, ist dafür lediglich ein Online-Formular auszufüllen. Auch ein Newsletter lässt sich kostenlos abonnieren. Giftkoeder-Radar gibt es auch als App fürs Smartphone.  Wer es gleich für seinen Wohnort ausprobieren möchte, klickt einfach hier.

Viel mehr als nur ein Fotobuch!

"So fotografieren Sie Ihren Liebling mal ganz anders" heißt es im Untertitel des neuen Fotobuchs aus de Franzis Verlag. Nein, keine Angst; es ist nicht das x-te Buch über Hundefotografie! Dieses Buch ist tatsächlich "anders". Die Autorin erklärt nicht nur, wie man mit Spiegelreflexkamera und Co. umgeht - sie gibt auch Tipps für besondere Momentaufnahmen: im Wald, am Strand, im Wasser, auf der Couch ... Und auch wenn man mal gar keine Lust hat auf Fotografieren: Allein die vielen Beispielbilder sind es wert, zu blättern. Ein Fotobuch, wie ich noch keines kenne. Preis: 29,95 Euro, www.franzis.de

Neues zum Thema Zecken

Dem milden Winter 2014 haben wir es zu verdanken, dass es diesen Sommer mehr Zecken gibt als sonst. Dass Zecken mitunter gefährliche Krankheiten wie Borreliose und FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) übertragen können, dürfte inzwischen jeder wissen. Weniger bekannt ist vielleicht die Karte des Robert-Koch-Instituts mit den FSME-Risikogebieten. Diese kann im Internet unter www.rki.de/fsme-karte/ eingesehen werden.

 

Zum Thema Zecken gibt es drei interessante Links. Der Erste ist die Seite der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Dort forscht man an einer Falle, die Zecken mit Duftstoffen anlockt.

 

Dann hat ein Regensburger Schüler entdeckt, dass sein Hund viel weniger von Zecken gestochen wird, seit dieser Schwarzkümmelöl ins Futter bekommt (www.2014.jugend-forscht-bayern.de/index.php?id=1252).

 

Und drittens will ein Artikel der Nürnberger Zeitung mit dem Mythos aufräumen, dass eine Bernsteinkette Zecken abhält.

http://www.nordbayern.de/nuernberger-zeitung/2.283/max-klart-auf-bernstein-hilft-nicht-gegen-zecken-1.558062

Dänemark entschärft Hundegesetz

Das dänische Parlament hat das umstrittene Hundegesetz von 2010 geändert und kräftig entschärft. Das novellierte Gesetz tritt ab dem 01. Juli 2014 in Kraft. Dann, so die Hoffnung, können Hundebesitzer etwas unbesorgter ihren Urlaub mit ihren vierbeinigen Lieblingen in Dänemark verbringen.  Weitere Infos gibt es hier.

Hund im Backofen: Todesfalle Auto

Todesfalle Auto: Alljährlich sterben Hunde im Sommer einen qualvollen Tod, weil ihren Besitzern die Gefahren nicht bewusst sind oder sie zu sorglos mit diesem Thema umgehen.

Denn viele Menschen wissen nicht, dass das Auto bereits bei mittleren Temperaturen schnell zur Hitze-Falle wird. TASSO e.V. hat darum die Aufklärungskampagne „Hund im Backofen“ ins Leben gerufen. Wer mehr darüber wissen möchte: http://www.tasso.net/Hund-im-Backofen

Hunde pinkeln Richtung Nordpol

Hunde reagieren auf das Erdmagnetfeld und verrichten ihr Geschäft entlang der Nord-Süd-Achse. Für diese Entdeckung hat ein deutsch-tschechisches Forscherteam Hunde tausendfach beim Häufchenmachen beobachtet. Hier geht es zum Artikel der Süddeutschen Zeitung: http://www.sueddeutsche.de/wissen/sinn-fuer-das-erdmagnetfeld-hunde-pinkeln-richtung-nordpol-1.1854714

Foto: Uschi Anders

Textquelle: www.sueddeutsche.de

Neue Erkenntnisse zum Schwanzwedeln

Diese kleine Parson-Russell-Terrier-Hündin heißt Donna und kann es schon längst: Sie wedelt mit der Rute. Doch warum tut sie das? Mit dieser Frage hat sich ein Forscherteam an der Universität Trient befasst und erstaunliches herausbekommen. Sieht der Hund etwas Schönes, etwa sein Frauchen oder Herrchen, dann schlägt seine Rute rechts aus. Bemerkt der Vierbeiner Gefahr oder etwas Aufregendes, etwa einen ihm unbekannten Hund, dann schlägt die Rute links aus. Was das für die Mensch-Hund-Beziehung bedeutet, kann man auf der Website „Iss´n Rüde“ nachlesen.

 

 

Schauen Sie doch mal vorbei: http://issnruede.de/rute-schlaegt-links-neue-erkenntnisse-zum-schwanzwedeln/

Foto: mit freundlicher Genehmigung von Barbara Frohnsbeck

Vergiftungen sind immer ein Notfall!

Das ist Caythy, eine junge Cairn-Terrier-Dame. Wie die meisten Terrier frisst auch sie, einem Staubsauger gleich, leider (noch) alles, was ihr vor die Schnauze kommt. Unappetitliches (in Frauchens oder Herrchens Augen, versteht sich) bleibt meist ohne gesundheitliche Folgen. Gefährlich wird es aber, wenn der Hund Giftiges aufnimmt. Das ist IMMER ein Fall für den Tierarzt. Caythy hat Iboprofen-Tropfen "genascht". Sie hat Glück gehabt, denn  Ihr Frauchen hat gleich richtig reagiert und Caythy sofort zum Tierarzt gebracht hat. Denn Iboprofen ist, neben vielen anderen Arzneimitteln aus der Humanmedizink höchst giftig für Hunde, greift  Leber und Nieren an und kann zu schweren bis tödlichen Magengeschwüren führen. Auf den Seiten des "Hundeinfoportals" findet man neben vielen wichtigen Infos über Vergiftungen auch die Telefonnummern der Giftnotrufzentralen (für Hunde) der Bundesländer.

Kleiner Haufen - großes Problem

Wer meint, liegengelassener Hundekot sei nur ein Großstadtproblem und auf Feldwegen und Feldern könne man sich das Wegräumen der Hinterlassenschaft sparen, der irrt. Schließlich wächst auf den landwirtschaftlichen Nutzflächen nicht nur Futter für unsere Tiere, sondern entstehen auch Grundlagen für hochwertige Lebensmittel, wie zum Beispiel Milch und Fleisch. Fakt ist, dass durch Hundekot die Ernte geruch- und geschmacklich so verunreinigt werden kann, dass Rinder und Schafe dieses Futter verschmähen und liegen lassen. Beim Mäh- und Erntevorgang wird der Hundekot großflächig auf das Futter verteilt. Durch diese Verunreinigung können Krankheiten auf die Tiere übertragen werden. Deshalb sind landwirtschaftliche Nutzflächen keine Hundetoiletten.

Interessante Artikel zur Tierhaltung

Ein interessanter Link mit vielen interessanten Artikeln zum Thema artgerechte Tierhaltung. Wer stöbern möchte: http://www.artgerecht-tier.de/index/hunde/

Bitte ein "T"

Geschafft! Alle sind stolz auf Ihre Teilnnahme-Urkunde.
Geschafft! Alle sind stolz auf Ihre Teilnnahme-Urkunde.

Wer bei der Überschrift an das beliebte Wortspiel "Scrabble" denkt, der irrt. Dieser kleine Report dreht sich um das Junior-Handling-Seminar am 16. März 2013 in Neustadt/Donau.

 

Bitte ein T“, forderte Darja Damer ihre Schülerin auf. Die zögerte keine Sekunde, tätschelte ihrem Hund aufmunternd über den Kopf und beide marschierten flott auf einer imaginären Linie den Buchstaben nach. Selbst die schwierige Wende am Endpunkt glückte beiden einwandfrei. Gelernt ist eben gelernt. Wir waren Zuschauer beim Junior-Handling-Seminar der Landesgruppe Bayern im Klub für Terrier.

 

Die Geschwister Hannah und Lena Lamke, Marc Hachmeister, Patrick Seidel und Fabio Platz büffelten unter Anleitung von Seminarleiterin Darja Damer, bis zu ihrem 18. Geburtstag selbst sehr erfolgreiche Junior-Handlerin, den ganzen Vormittag die verschiedenen Schrittfolgen und Seitenwechsel. Auf die Theorie folgte am Nachmittag die Praxis. Zuerst ohne Hund laufen: einen Kreis, ein Dreieck, das gefürchtete T.  Konnte man das aus dem ff, kam anschließend der Hund ins Spiel. Zu zweit wurde es schon schwieriger, aber zum Schluss „saßen“ alle Figuren, auch das schwierige „T“ und das „L“. Die Zuschauer auf dem Platz des Hundesportvereins Neustadt/Donau, meist selbst erfahrende Aussteller, lernten allein beim Zusehen ebenfalls noch den ein oder anderen Trick, ihren Hund im Ausstellungsring noch besser zu präsentieren. Allen hat es viel Spaß gemacht. Zum guten Schluss erhielt jeder noch eine Urkunde. Wir sind sicher: Den ein oder anderen Jugendlichen sehen wir sicher auf Ausstellungen.

 

Text: Uschi Anders

Alles über Zecken

Zecken sind eher lästig als gefährlich, außer sie treten in Massen auf. Doch die Krankheiten, die von Zecken übertragen werden, können Menschen und Tieren ganz schön zusetzen: Borreliose, Babesiose und Ehrlichiose. Zu diesem Thema gibt es einen interessanten Artikel der Zeitschrift Dogs Magazin: http://www.dogs-magazin.de/gesundheit/zecken-gefahr-fuer-den-hund-77871.html
Bildquelle: Dogs Magazin

 

Surftipp: Unter dem Stichwort „Hunde-Zeckenwetter“ findet man übrigens auf der Webseite www.zeckenwetter.de alles Wichtige über die fünf Zeckenarten, die in Deutschland Hunden auf den Pelz rücken können. Dazu gibt es eine große Übersichtskarte mit aktuellen Zeckengebieten.

Mit der Initiative „Welpen sind keine Ware“ setzen sich der Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH), die Tierschutzorganisation TASSO, Europas größtes Hundemagazin DOGS und weitere Tierschutzorganisationen ab sofort gemeinsam gegen den Welpenhandel ein. Ziel ist es, die breite Öffentlichkeit und die Politik auf das zunehmende Problem der Welpenmafia aufmerksam zu machen. Mehr zum Thema unter http://www.wuehltischwelpen.de..

Nur mit Gurt ...

… hieß 1970 der Slogan zur Einführung der Anschnallpflicht. Eine gute Sicherung im Auto muss auch für unsere Vierbeiner sein. Kürzlich in der Zeitung gelesen: Die Münchner Tierrettung teilt jetzt mit, dass gerade bei  regen- und schneenasser Fahrbahn die Gefahr von Auffahrunfällen steigt. Ungesichert kann sich der Hund dabei schwer, sogar tödlich, verletzen.
Derzeit gibt es vier verschiedene Möglichkeiten, seinen Norwich im Auto gut unterzubringen: Dieser kleine Norwich Terrier ist sein Brustgeschirr bereits gewöhnt. Das Verbindungsstück lässt sich mit der Gurtschließe verbinden. Möglichkeit 2: eine Abtrennung im Fahrzeuginnenraum durch ein stabiles Netzgitter. Möglichkeit 3: Ein Trennnetz/-gitter für den Laderaum und die 4. Möglichkeit: die Transportbox.

Foto: Michael Lamke

Winterzeit - Grippezeit

Foto: Otto Schlaugat
Foto: Otto Schlaugat

Wussten Sie´s? Man geht davon aus, dass sich der Mensch zwar nicht beim Hund anstecken, aber der Hund sich durchaus beim Menschen. Wenn der Hund fit und gesund ist, tritt das jedoch nicht sehr häufig auf oder verläuft ansonsten eher milde. Dennoch: Wenn man krank ist, sollt man ausgiebige Schmusestunden, als reine Vorsichtsmaßnahme, vermeiden. Dies gilt übrigens erst recht für Katzenbesitzer: Die Übertragbarkeit von menschlichen Grippeviren auf Katzen ist nämlich nachgewiesen. Gelesen im neuen Tierarztmagazin.

Ringtraining für Terrier ab 6 Monaten

Für Terrier ab sechs Monate sowie Aussteller, die Ihr Können auffrischen möchten, bieten wir regelmäßig ein Ringtraining an. Die Saison beginnt – je nach Wetterlage – im Monat März, dann immer samstags ab 16.00 Uhr. Anschrift:

93333 Neustadt/Donau, Raffineriestraße. Weitere Auskünfte gibt es bei Erwin Thom, Tel. 09445 / 1489, Mobil 0160 / 96460722 oder 0160 / 96460730.

 

Bratwurst-App

Appetit auf eine Thüringer Bratwurst? Nutzer von mobilen Endgeräten müssen nicht mehr lange hungern, denn wo der Rost brennt, das weiß die neue BratwurstApp. Dazu laden sich Apple-Nutzer im Apple App Store und Android-Nutzer im Google Play Store die kostenlose BratwurstApp herunter. Alle anderen Nutzer können die Anwendung auch unter BratwurstApp.de aufrufen. Die BratwurstApp zeigt die im Umkreis des aktuellen Standortes befindlichen Bratwurststände und liefert viele weitere nützliche Informationen zu den bereits 200 Thüringer Bratwurstständen gleich mit: Öffnungszeiten, Preise oder den Hersteller der Bratwurst. Außerdem weist sie den kürzesten Weg zum nächsten Bratwurstgrill.

Bildquelle: www.bratwurstapp.de

 

Was die App mit Terriern zu tun hat? Nun, man kann die Wurst mit seinem besten Freund ja auch teilen!

Interessantes Gerichtsurteil

Die Tierhaltung ist einer der häufigsten Streitpunkte im Mietrecht. Oft steht im Mietvertrag, dass die Haltung eines Hundes nur mit der vorherigen Zustimmung des Vermieters zulässig ist. Ein Mieter kümmerte sich nicht um die Klausel in seinem Mietvertrag und schaffte sich ohne Rücksprache einen Hund an. Prompt wurde er vom Vermieter aufgefordert, das Tier wieder abzugeben. Der Tierbesitzer verwies im Gegenzug darauf, das auch andere Mieter in der Wohnanlage einen Hund halten dürften. Doch das Argument der Gleichbehandlung ließ das Landgericht Köln nicht gelten. Sein Urteil: „Gerade wenn bereits mehrere Hunde in einer Wohnanlage leben, kann ein neuer Hund zu Problemen führen, so dass nicht automatisch von einer neuerlichen Genehmigung des Vermieters ausgegangen werden kann (Landgericht Köln, Aktenzeichen 6 S 269/09).

Ist Ihr Hund Rechts- oder Linkspföter?

Foto: Mandy von Sivers
Foto: Mandy von Sivers

Menschen bevorzugen eine Körperhälfte, das ist bekannt. Weniger bekannt ist, dass das auch auf unsere Haushunde zutrifft. Einer Studie aus dem Jahre 2004 zufolge nehmen Rüden meist die linke Seite und Hündinnen die rechte - sie sind also "Rechts-" bzw. "Linkspföter".

 

Mehr Infos dazu gibt es unter www.neuropool.com/berichte/tiere/ist-mein-hund-rechts-oder-linkshaender-.html. Dort erfahren Sie auch, wie Sie herausfinden können, welcher Kategorie Ihr Vierbeiner angehört.

 

Einfacher Reisen mit Hund

Foto: Kerstin Lehmann
Foto: Kerstin Lehmann

Monatelange Wartezeiten, aufwändige und teure Tests – das war einmal: Die Einreise mit einem Hund in Länder wie Schweden oder Großbritannien wird ab dem 1. Januar 2012 einfacher. Weiterlesen ...

Hundeklappen können Versicherungsschutz kosten

Viele Hundebesitzer bauen in ihre Türen so genannte „Hundeklappen“ ein, damit der Vierbeiner ungehindert und so oft er möchte in den Garten hinaus kann und wieder herein. So praktisch eine solche Klappe ist, so problematisch kann sie aus rechtlicher Sicht werden. So kann der unberechtigte Einbau in die Wohnungstür einer Mietwohnung eine fristlose Kündigung nach sich ziehen. Auch im Versicherungsrecht kommt es wegen Hundeklappen immer wieder zu Streitigkeiten. Das Amtsgericht Dortmund musste sich im Jahr 2008 mit einem solchen Fall beschäftigen: Nach dem Einbruch in seine Wohnung verlangte der Bewohner von seiner Hausratversicherung Schadenersatz in Höhe von etwa 1.500 Euro. Die Versicherung lehnte die Regulierung mit Hinweis auf die vorhandene Klappe (in diesem Fall wurde sie von einer Katze benutzt) ab und verwies auf die AGBs zum Haftungsausschluss.

Hilfreicher Link bei Parasitenbefall

www.parasitenfrei.de heißt eine nützliche Webseite für alle Hundehalter. Neben wichtigen Infos zu Ekto- und Endoparasiten gibt es praktische Links wie den Wurm-Check, Reisetipps und den "Parasiten-Wecker", der einen in Abständen per Mail oder SMS an die Prophylaxe erinnert. Klein abgebildet ist zwar das Zeichen des Arzneimittelkonzerns Bayer, die Inhalte sind jedoch absolut werbefrei.

 

Hier sind Hunde willkommen!

Foto: Ralf Bischoff
Foto: Ralf Bischoff

Nicht in allen zoologischen Gärten ist die Mitnahme von Hunden erlaubt. Eine tolle Karte, die auf einen Blick zeigt, welches Ausflugsziel auch für Vierbeiner lohnt, gibt es unter folgendem Link: www.zoo-infos.de/set.html?karte_hunde.php

 

Vorsicht giftig!

Foto: Uschi Anders
Foto: Uschi Anders

Diese beiden Norwich-Terrier-Welpen helfen fleißig bei der Gartenarbeit; die Blumen sind ungefährlich.  Doch viele Pflanzen sind für Hunde höchst giftig. Auf www.botanikus.de sind alle diese Pflanzen aufgeführt und genau beschrieben.

 

Der "Schulzahnarzt" für Hunde

 

Laut einer Studie haben vier von fünf Hunden über drei Jahren eine Zahn- oder Zahnbetterkrankung. Das liegt vor allem daran, dass die meisten Hundehalter den Zähnen Ihrer Lieblinge zu wenig Beachtung schenken. Deshalb hat der WDT (Wirtschaftsgemeinschaft Deutscher Tierärzte) die Initiative Zahngesundheit ins Leben gerufen. Neben Fortbildungsveranstaltungen für Tierärzte gibt es Broschüren für Tierhalter – und das DENTA-MOBIL; quasi der Schulzahnarzt für Tiere. Im Internet kann man unter nachsehen, wann und wo das Mobil vor Ort ist und sich von Profis beraten lassen: http://www.wdt.de/Aktuelles,News,Das_DentaMobil_auf_Tour

 

Hunde helfen bei Allergien

Foto: Michael Lamke
Foto: Michael Lamke

Wissenschaftler aus Cincinnati fanden heraus: Kinder, die unter einer Hundeallergie leiden und dennoch einen Vierbeiner besitzen, entwickeln seltener Ekzeme als Kinder, die keinen Hund als Haustier haben. Wer mehr lesen möchte: http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/spektrum/news/2010/10/15/bei-allergien-hunde-bevorzugt.html

Komm unter meine Decke!

Foto: D. Tietjen

Das „Center of Sleep Medicine at the Mayo Clinic in Arizona“ hat 150 Hundehalter bezüglich ihres Schlafverhaltens getestet. Ergebnis: 56 Prozent erlaubten ihrem vierbeinigen besten Feund, mit im Bett zu schlafen. Kuscheln schüttet Endorphine aus, die machen glücklich und stärken das Immunsystem. Das daraus resultierende Wohlgefühl sorgt für einen guten Schlaf – und der kann wiederum vor Herzinfarkt und Schlaganfall schützen. Also nichts wie ab unter die Bettdecke!