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Rassegeschichte
Mein Name ist Chico (Paul v.d. Hohen Flur) Bilder
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Bereits vor 1000 Jahren wurde der Vorläufer des Welsh Terrier, auch unter dem Namen Black and Tan Terrier, in der Abgeschiedenheit walisischer Täler gehalten. Bekannt wurde der Hund dann allgemein erst Ende des 19. Jh., durch selektive Zucht erhielt er sein heutiges Erscheinungsbild sportlicher Eleganz. 1886 wurde der erste Welsh Terrier-Klub gegründet, dessen Rassebeschreibung zum größten Teil noch heute gültig ist. 1895 wurde die Rasse in England anerkannt. Erst 1931 wurde der Welsh in den Klub für Terrier in Deutschland aufgenommen; heute gehört er zu den 5 Terrierrassen mit den höchsten Wurfzahlen.
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Der Welsh ist ein mittelgroßer Hund, fröhlich und temperamentvoll, aufmerksam, wachsam und verteidigungsbereit - auch im Umgang mit Artgenossen. Wird er sorgsam mit liebevoller Konsequenz erzogen und wird seine Jagdpassion in geeignete Bahnen gelenkt, ist der Welsh ein sportlicher, ausdauernder und anhänglicher Hund.
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Das Haarkleid des Welsh ist schwarz-loh oder grizzle-loh und muß 3-4x jährlich fachgerecht getrimmt werden, damit die "englische Jacke" aus hartem Deckhaar und dichter weicher Unterwolle erhalten bleibt. Regelmäßiges Kämmern und Bürsten ist natürlich auch nötig.
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Mein
Name ist Chico ![]() (= Paul v.d. Hohen Flur) |
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Heute stelle ich Euch einen meiner Lieblingsplätze vor: den Strand von Kalogria. Der Sand ist weiß und unglaublich fein; mit der Nase pflüge ich hindurch ,dass es nur so staubt Dann steige ich ins Wasser, kühle Pfoten und Bauch und schlabbere genüßlich das kühle Salzwasser. Nass wie ich bin, wälze ich mich im feinen Sand ,dass ich ganz weiß bin und mein Kumpel- er selbst nennt sich auch mein „Herrchen“- sich suchend nach mir umschaut, während ich mich eingrabe und auf der Seite liegend einnicke. Und träume .... von der süßen schwarz-weißen Hündin.....oder lieber von der großen ,schwarzen mit dem weißen Fleck auf dem Ringelschwanz..... oder.....: Griechenland ist ein Paradies für unsereinen. Manchmal schnappe ich mir sein Badetuch und ziehe es über den Strand, dann rennt mein Kumpel hinter mir her und hält es fest; aber ich lasse nicht los, selbst wenn er mich dabei hochhebt , dass ich in der Luft hänge. Ein Riesenspass. Später schleppt er den Picknickkorb an und wir machen es uns unter einer Schirmpinie gemütlich: wie gern ich ihm doch aus der Hand fresse!
der "Kumpel" D.Bielicke
Die Fotos sind von Volker Petersen, Oktober 2005
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