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Seinen ursprünglichen Namen "Russischer Terrier" trug der Schwarze Terrier zu Recht, denn er war in der Sowjetunion als Diensthund hauptsächlich für die Armee gezüchtet worden; Ziel war ein Hund, der den klimatischen Verhältnissen Rußlands bestens angepaßt war. 1985 wurden die ersten importierten Hunde in das Zuchtbuch des KfT eingetragen. |
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Der Schwarze Terrier erfreut sich zunehmender Beliebtheit und wird nicht mehr allzu selten angetroffen. Bei seiner Größe - die Schulterhöhe ist um 70 cm! - ist er auf keinen Fall geeignet für reine Wohnungshaltung, und sein pflegeaufwendiges Haarkleid wird hoffentlich verhindern, daß er in den falschen Kreisen Anhänger findet.
Der Schwarze ist in seiner Jugend lerneifrig, anpassungsbereit, bereit, sich in sein "Rudel" einzufügen. Obwohl zu den spätreifen Hunden gehörend, entwickelt sich recht früh sein natürlicher Schutztrieb, der für den Familienhund nicht weiter gefördert werden soll, aber in die richtigen Bahnen gelenkt werden muß. Das bedeutet, daß der Schwarze liebevoll, aber sehr konsequent erzogen werden muß. Mit einem großen, schwarzen und wehrhaften Hund trifft man nicht überall auf freundliche Aufnahme! Für Zwingerhaltung ist der Schwarze Terrier nicht geeignet.
Auch für den Hausgebrauch muß das harte, dichte Haarkleid des Schwarzen regelmäßig gebürstet und gekämmt werden; das rassetypische Aussehen erhält dieser Hund darüber hinaus durch Trimmen und Schneiden der Umrißlinien.
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