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Der Lakeland Terrier erhielt seinen Namen nach der Seenlandschaft im nordwestlichen Hochland Cumberland in England. Trotz nachweisbarer und zielgerichteter Zucht über Jahrzehnte vorher erhielt der Lakeland Terrier erst 1912 seinen Namen und 1938 die Anerkennung im englischen Kennel Club. Um 1950 kam der Lakeland nach Deutschland, ist hier aber nach wie vor ein selten zu sehender Hund. |
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Aus dem Old English Black and Tan Terrier durch Einkreuzung von Bedlington und Border Terriers entstanden war der Lakeland ein selbständiger und zäher Jäger auf den Fuchs. |
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Nur auf den allerersten Blick sieht der Lakeland aus "wie ein Welsh". Er ist ein ganz anderer Hund, der auch in anderen Farben als nur black and tan auftreten kann und vor allem einen anders geformten Kopf hat. Sein Fell muß regelmäßig getrimmt werden.
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Ein Lakeland ist recht selbstbewußt, furchtlos, aktiv und ausdauernd. Er ist ein guter Wächter. Begegnungen mit anderen Hunden sollte er von klein auf kennenlernen, um seine Verträglichkeit zu fördern.
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