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Der Dandie Dinmont Terrier ist verwandt mit dem Bedlington und stammt wie der aus dem Süden Schottlands. Seinen Namen verdankt er einer Erzählung von Sir Walter Scott, in der sein Besitzer Dandie Dinmont heißt. Der Dandie Dinmont war ursprünglich Baujäger, fand aber seinen Weg auch ins englische Königshaus. Schon 1875 gab es den ersten englischen Rasseklub. In Deutschland gehört der Dandie immer noch zu den sehr seltenen Rassen. |
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Typisch für den Dandie ist der Schopf. Die Pflege dieses Terriers ist verhältnismäßg wenig aufwendig, Kopf und Rute werden regelmäßig zurechtgemacht, sonst wird nicht übermäßig getrimmt. Regelmäßiges Bürsten reicht aus für den Hausgebrauch. |
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Der Dandie ist sanft, ruhig, anhänglich, kann aber äußerst energisch und wütend werden, wenn er sich zu sehr und zu lange gereizt fühlt. Er ist wachsam, reserviert gegenüber Fremden, manchmal auch gegenüber Kindern, und er ist kein Hund, den man "dressieren" kann.
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