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Frantisek Horak züchtete zielgerichtet aus Scottish und Sealyham Terrier den Cesky Terrier; er wünschte einen führigen, leichten, niederläufigen Hund mit Hängeohren zur Jagd auf Fuchs und Dachs, dessen Fell zudem pflegeleicht sein sollte. Noch als Böhmischer Terrier wurde dieser Hund Ende der 50er Jahre des letzten Jh. erstmals ausgestellt, die offizielle Rasseanerkennung erhielt er durch die FCI 1963. Seit Ende der 80er Jahre wird der Cesky Terrier auch in Deutschland gezüchtet, ist hier aber recht selten anzutreffen. |
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Auch wenn er von rauhhaarigen Hunden abstammt: der Cesky hat weiches, seidiges Haar in graublauer oder milchkaffeebrauner Farbe. Damit es nicht verfilzt, muß das Haar täglich gekämmt und gebürstet werden, alle 2 bis 3 Monate wird es geschoren. |
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Nach wie vor besitzt der Cesky Terrier alle Fähigkeiten für die erfolgreiche Jagd über und unter der Erde: er ist hart und zäh, aber niemals kopflos. Weil er aber leichtführig, ruhig und sanft ist, ist er auch als Familien- und Gesellschaftshund bestens geeignet. Mit seinen Leuten ist der Cesky fröhlich, aktiv, schmusig; Fremden gegenüber ist er meist recht reserviert.
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